Das Lied Es dröhnet der Marsch der Kolonne wurde im Jahre 1933 vom späteren Lehrer Herbert Napiersky als Fahrtenlied für die deutsche Jugendbewegung geschrieben. Bis heute erfreut sich das Lied in nationalen Jugendbünden großer Beliebtheit.
Es dröhnet der Marsch der Kolonne,
Der Tambour schlägt das Fell.
Es leuchtet vor uns die Sonne,
Sie leuchtet so klar und so hell.
Kehrreim:
|: Und keiner ist da, der feige verzagt,
Der müde nach dem Weg uns fragt,
Den uns der Trommler schlägt. :|
Es flattert vor uns die Fahne
Im hellen Morgenwind.
Wir wissen bei ihrem Rauschen,
Daß wir Kameraden sind.
Kehrreim:
|: Und keiner ist da, der feige verzagt,
Der müde nach dem Weg uns fragt,
Den uns die Fahne weist. :|
Es dröhnet der Marsch der Kolonne,
Der Tambour schlägt das Fell.
Es leuchtet vor uns die Sonne,
Sie leuchtet so klar und so hell.
Kehrreim:
|: Und keiner ist da, der feige verzagt,
Der müde nach dem Weg uns fragt,
Den uns der Trommler schlägt. :|
Worte & Weise: Herbert Napiersky